Aufgrund der Absage des Arbeitskampfes der französischen Kollegen der SNCTA zieht die GdF selbstverständlich mit sofortiger Wirkung ihren Streikaufruf für den 29.01.2014 in der Zeit von 08:00 bis 09:00 Uhr zurück.

Ausführliche Infos folgen Anfang nächster Woche.


Mit freundlichen Grüßen
Jan Janocha
Bundesvorstand Presse und Kommunikation
Sprecher der GdF e. V.


Mobil: +49 176 47709176
E-Mail: Jan.Janocha@gdf.de
Internet: www.gdf.de


 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gestern hat der Bundesvorstand in seiner Sitzung beschlossen, die in der GdF organisierten Fluglotsen der DFS am 29.01.2014 zu einem einstündigen Arbeitskampf im Rahmen des ATCEUC Action Days aufzurufen.

Hiermit wollen wir die Fluglotsenstreiks in Frankreich und anderen europäischen Ländern unterstützen, die gegen die Ziele von RP2 und SES2+ gerichtet sind.

Die örtlichen Streikleitungen sind bereits unterrichtet und werden Euch auf dem Laufenden halten.

Bei Fragen bzgl. der Bedeutung von RP2 sowie SES2+ wendet Euch bitte an uns oder Eure Obleute; wir werden uns bemühen auf Wunsch an ÖMVen teilzunehmen.

Lasst uns mit unserer Unterstützung dazu beitragen den Action Day einprägsam zu gestalten!


Mit freundlichen Grüßen
Jan Janocha
Bundesvorstand Presse und Kommunikation
Sprecher der GdF e. V.

 


Mobil +49 176 47709176
E-Mail jan.janocha@gdf.de
Internet www.gdf.de


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch wenn uns nichts ferner liegt als Eure hoffentlich gemütliche Vorweihnachtszeit zu stören, möchte ich kurz einmal die aktuellsten Infos zum Thema "Action Day" geben.

Ich habe Euch die ATCEUC Pressemitteilung (unterschrieben vom Präsident Volker Dick, siehe auch das Interview beigefügt, aus der Ihr die Historie der Gespräche mit der Kommission nach Absage des Aktionstages (am 10.10.2013), sowie die neuesten Entwicklungen entnehmen könnt.

Kommission hat leider in keinem der diversen Gespräche irgendeine Art von Bereitschaft gezeigt, ihre RP2 Zielsetzungen anzupassen, obwohl sogar nicht nur Gewerkschaften, sondern auch Vertreter von an den
Gesprächen beteiligten Flugsicherungsorganisationen diese als zu ambitioniert und nicht erreichbar kritisiert hatten. Abhängigkeiten und Wechselwirkungen der verschiedenen Ziele zu" und voneinander wurden bisher
ebenfalls nicht berücksichtigt.

LAG Hessen weist Berufung zurück

Liebe Mitglieder,

heute am 05.12.2013 fand vor dem Landesarbeitsgericht Hessen in Frankfurt die Berufungsverhandlung in der 2. Instanz statt.

In der Sache ging es um Schadensersatzforderungen aus dem Tarifkonflikt zwischen der Fraport AG und der GdF Anfang des Jahres 2012.

Die Klage wurde ursprünglich von der Lufthansa AG, Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, der Fraport AG sowie der Deutschen Flugsicherung GmbH eingereicht.
Letztere, die DFS GmbH, zog sich Anfang 2013 aus der Klage zurück, so dass der geforderte Schadensersatz inzwischen bei ca. 9,5 Mio. EUR liegt, mit Zinsen und sonstigen Kosten vom LAG auf einen Gesamtstreitwert von etwa 11 Mio. EUR festgelegt wurde.